Die Währungspaarungen sollten gerade im Devisenhandel natürlich regelmäßig unter die Lupe genommen werden. Wie haben sich die einzelnen Paare untereinander und im Vergleich miteinander eigentlich in den letzten Tagen entwickelt?
Der EUR/USD als Paarung hat schon einige Versuche hinter sich, die Widerstandsmarke von 1,300 auf der 4-Stunden Chart durchbrechen zu wollen – die aber bisher gescheitert waren. Und so hatte sich das Paar dann letztlich bei 1,2800 konsolidiert. Die Tages Chart hatte mit gemischten Signalen für die Paarung informiert. Allerdings bewegte sich der Slow Stochastic der Tages Chart im neutralen Bereich. Gegenläufig war aber der Slow Stochastic der Tages Chart, denn da war ein rückläufiges Cross, das zu verzeichnen war und dass deutliche Hinweise auf ein Korrektur in den Abwärtsbereich im nahen Zeitraum stattfinden kann. Da war der Verkauf bei eng gesetzten Stopps dann die optimale Strategie.
Der GBP/USD werden in einer recht engen Spanne im Bereich 1,4740 gehandelt. Im Slow Stochastic des Tages Chart zeigt sich aber ein rückläufiges Cross an und da sind Korrekturen im nahen Zeitraum möglich. Die Paarung könnte von Anlegern bei eng gesetzten Stopps vorteilhaft verkauft werden.
Der USD/JPY zeigte auf der Stunden Chart die anhaltende zinsbullische Tendenz. Und das, obwohl der RSI schon im überkauften Bereich liegt. Das neu entstandene zinsbullische Cross des Slow Stochastic ist aber auf der Tages Chart gut zu beobachten gewesen. Da scheint eine zinsbullische Korrektur durchaus möglich und genau deshalb kann es für Anleger gut sein, nach einem Durchbruch diesem Markt beizutreten.
USD/CHF zeigten als Währungspaarung auf der Tages Chart, dass sie sich gemeinsam weiterhin in einer zinsbullischen Handelsspanne bewegten. Die 4-Stunden Chart zeigte in ihrer Slow Stochastic dann das rückläufige Cross auf und das könnte bedeuten, dass sich da noch Abwärtskorrekturen ergeben könnten. Auch hier war dann der Verkauf bei eng gesetzten Stopps eine gute Entscheidung für die Anleger.
Und das Gold? Da hat sich in den letzten Tagen im Preis deutlich etwas getan. Der Preis für Gold ist nämlich deutlich spürbar angestiegen und da waren Preise von 768 US-Dollar für die Feinunze Gold gestern realistisch. Aber trotzdem war es dann das rückläufige Cross des Slow Stochastic, das auf der Stunden Chart starke Hinweise darauf brachte, dass sich hier wieder eine Korrektur im Abwärts ergeben könnte – und das nicht einmal in so ferner Zukunft. Bei Forex Anlegern ist dann der Trend sehr gut für einen äußerst frühen Zeitpunkt des Einstiegs.







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