Beim Daytraden lohnt es sich auf jeden Fall, die Brokergebühren zu vergleichen. Hohe Preise mindern hier schließlich für den Trader letztlich die Rendite.
Durch die Verlagerung des Wertpapierhandels und des Terminhandels – also des Derivatshandels – auf die elektronischen Börsen und auch durch die zahlreichen Online-Broker, die sich inzwischen auf dem Markt befinden, wurde das Daytraden nun auch in Europa recht populär gemacht. Die Daytrader, die im Jargon auch als Heavytrader bezeichnet werde, suchen täglich aufs Neue den kurzfristigen Vorteil am Markt. Das Daytraden ist dabei die Spekulationsart an den weltweiten Börsen, an denen die an einem Tag auftretenden Kursschwankungen genutzt werden und die Abwicklung der Geschäfte an einem Handelstag erfolgt – und damit hat das Daytraden insgeheim den Namen der Königsdisziplin der Produkte an der Börse. Hier versucht der Daytrader nämlich, durch kleine Preisveränderungen an einem Handelstag Profite zu erzielen.
Durch die Entwicklung der Kursverläufe in kurzen zeitlichen Abschnitten, kann es oftmals sinnvoll sein, die entsprechenden Finanzinstrumente innerhalb kurzer Zeiträume – oftmals Stunden, nicht selten aber auch Minuten – zu verkaufen oder auch zurückzukaufen.
Daytradern ist bekannt, dass die Brokergebühren sich für jede Transaktion des Daytrading in nicht unerheblichem Maße auf die Nettorendite auswirken. So ist es dann die Häufigkeit der Transaktionen im Daytrading, die günstige Brokergebühren unerlässlich macht. Durch die zahlreichend Online-Broker, die sich inzwischen auf dem Markt tummeln, ist es aber für den Trader nicht ganz einfach, sich in den unterschiedlichen Gebührenmodellen zurechtzufinden. Der Vergleich der Handelgebühren von einzelnen Futures-Brokern lohnt sich auf alle Fälle.
Hier ist genau der Ansatzpunkt von TradeForce1, kurz auch als tf1 bezeichnet. Es handelt sich bei tf1 um ein Netzwerk von Tradern, die dann – ähnlich einem Makler im Versicherungsbereich – für den Trader die optimalen Bedingen für seinen Handel am Devisenmarkt schaffen können.
Die Initiatoren von TradeForce 1 sind allesamt selbst im Daytrading aktiv und wollen auf ihrer Plattform eine Art Einkaufsgemeinschaft für die einzelnen Trader erreichen. Dazu gehört auch die gesamte Infrastruktur der Futures Broker, also Plattform, Software, Kursdaten usw. Das Ganze soll nach Angaben von tf1 dann kostenlos für andere Daytrader zur Verfügung stehen.
Der Hintergrund dieser Initiative soll darin liegen, die Verhandlungsposition der Broker zu stärken und damit eine Kostenersparnis bei den Brokergebühren weitergeben zu können – das eben dann ohne einen großen und kostenintensiven Verwaltungsapparat.
Hier – also bei tf1 – wir klar auf einen dauerhaften Bestand von selbständigen Daytradern hingearbeitet. Die Qualität der Konten soll dabei nicht durch Quantität ersetzt werden – so jedenfalls die offiziellen Ziele von tf1. Auch Werbung wird hier nicht intensiv betrieben, die natürlich zugunsten der kostengünstigen Ausrichtung ginge. Bisher wird das Netzwerk wohl offenbar ausschließlich durch Mundpropaganda oder kurze Presseberichte publik gemacht. Somit ist dieser Zusammenschluss eben nach erstem Beleuchten kein kommerzieller, sondern ein Zusammenschluss auf Gegenseitigkeit.
Gegenüber dem Futures Broker tritt das Netzwerk als sogenannter Insitutional Client auf und kann so dem Daytrader dann einen echten Mehrwert verschaffen in Form von günstigen Brokergebühren. Das Volumen der Trader – also der zum Netzwerk gehörenden Daytrader – stärkt den gesamten Zusammenschluss damit natürlich gegenüber den Futures Brokern als ernstzunehmende Institution.
Vielleicht zumindest mal einen zweiten Blick wert, bevor man sich in das Daytraden hineinbegibt?








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