Die Anzeigen der Aktienindizes sorgen bei den Börsianern für ein sehr bedrückt wirkendes Stirnrunzeln. Außer dem Citibank Dax und dem Rex stehen alle Werte durchgängig im Minus. DAX und MDAX mussten seit dem frühen Morgen mehr als hundert Zähler abgeben und auch dem Dow Jones erging es nicht anders. Der größte Verlierer ist der Nikkei, der mehr als vierhundert Zähler verloren hat.
Analysten führen das auf einen noch immer schwachen Handel zurück, der nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel nicht wieder richtig in Schwung gekommen ist. Zu groß ist offenbar die Verunsicherung der Anleger, was sich auch in niedrigeren Umsatzzahlen beim Forex Trading zeigt. Noch immer scheint die Börse den Atem anzuhalten und darauf zu warten, dass der neue amerikanische Präsident Barrack Obama seine konkreten Maßnahmepläne auf den Tisch legt.
Inzwischen rollt eine neue Hiobsbotschaft auf den Euro im Forex Trading zu. Schon nach wenigen Stunden dreht Gazprom den Hahn wieder zu und beschuldigt die Ukraine erneut, illegal Gas aus den Pipelines abzuzapfen. Wieder droht der europäischen Wirtschaft das Damoklesschwert fehlenden Gases, wenn die in den Depots lagernden Reserven zu Ende sind. Inzwischen wird in ersten europäischen Ländern bereits der Begriff Energienotstand laut und man denkt über das Anfahren von still gelegten Atomkraftwerken nach, um zumindest die Versorgung der Bevölkerung mit Strom und Fernwärme sichern zu können. Das ist kein gutes Omen für den weiteren Kursverlauf des Euro im Forex Trading.
Eine Wiederaufnahme einer kontinuierlichen Lieferung hätte dem Euro ein wenig den Rücken stärken können, besonders weil er sich im Forex Trading weiteren Belastungen durch die angekündigten Senkungen der Leitzinsen durch die EZB ausgesetzt sieht. Auch die Veröffentlichung der Einzelheiten zum zweiten deutschen Konjunkturpaket hatten daran nichts ändern können.








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