Forex Trading Seminare werden gehalten, damit interessierte beziehungsweise potentielle Anleger dort alles erfahren, was man zum Handeln an der Börse wissen muss. Während der Forex Trading Seminare werden die Themen Forex (Devisenhandel), aber auch die Themen Anlagetipps, Anlagen Immobilien, Aktienfonds Europa und Sparbrief Vergleich erörtert.

Der Inhalt der Forex Trading Seminare setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

Die richtige Einstellung zum Erfolg in Bezug auf mittel- und langfristige Zielsetzungen bekommt man während der Forex Trading Seminare. Außerdem wird man im Hinblick auf Forex Regeln aufmerksam gemacht, dass es sich lohnt, diese zu befolgen (Trendkanäle, Stopp Loss). So werden Gewinne optimiert und rechtzeitig abgesichert. Außerdem bekommt man einen Einblick darin, wie man optimale Strategien anwendet. Die Forex Trading Seminare geben 10 Regeln für den Forex Trading Erfolg an die Hand, zudem Auswahlkriterien und Anlagestrategien. Während der Forex Trading Seminare werden ferner Anlageformen und deren Definitionen erklärt (Spread, Hebel, Volatilität, Handelssysteme, Underlying, CFDs). Im Bezug auf einen Trend und wie Sie ihn nutzen können, erhalten Sie wichtige Ratschläge, wie, welche Informationen, im Hinblick auf die Wichtigkeit, benutzt werden und wie man zum richtigen Zeitpunkt handelt. Natürlich dürfen während der Forex Trading Seminare auch die Grundbegriffe der Börse (wie Sie richtig kaufen und verkaufen, was die Kurse bewegt, wie die Börse funktioniert) nicht fehlen.

Ziel dieser Forex Trading Seminare ist, dass die Teilnehmer auf dem Weg zum Erfolg an der Börse begleitet werden. Derjenige, der bislang noch nicht viel über das Börsengeschehen weiß, wird durch die Forex Trading Seminare erforderliche Grundkenntnisse erlangen. Dabei wird er von Anfang an auch durch spezielle Dienstleistungen unterstützt. Individuell angepasst wird dieser Service während der Forex Trading Seminare, je nach praktischer Erfahrung und Wissensstand. Zum gemeinsamen Vorteil kann jeder während der Forex Trading Seminare das unabhängige internationale Beziehungsnetzwerk und die unabhängige Informationsplattform der Seminar-Ausrichter nutzen. Während dieser Forex Trading Seminare bekommen die Teilnehmer schnell ein Gefühl dafür, dass ihnen dabei praxisbezogene Erkenntnisse im Hinblick auf Forex Trading, aber auch zum Thema Anlagetipps, Anlagen Immobilien, Aktienfonds Europa und Sparbrief Vergleich, vermittelt werden.

09. Oktober 2009

Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange und bezeichnet den Handel mit Währungen. (Mehr dazu im deutschen Forex Trading Portal). Der Forex Markt ist der größte Tradingmarkt der Welt. Da der Handel mit Währungen auch mit geringen Beträgen möglich ist, wird der Forex Markt auch von privaten Tradern genutzt. Doch hierbei ist Vorsicht geboten! Viele private Trader liegen dem Irrglauben auf, mit 1.000 € Einsatz in wenigen Monaten reich zu werden: Forex Trading ist ein Geschäft, das Wissen und Erfahrung erfordert.

Auf dem Forex Markt sind viele große Firmen und Fonds vertreten. Einer der Vorteil des Online Trading auf dem Forex Markt ist die Möglichkeit, rund um die Uhr handeln zu können, wodurch eine ständige Liquidität gegeben ist. Hinzu kommt, dass keine Gebühren anfallen, denn trotz vieler Gemeinsamkeiten unterscheidet sich Forex von der Börse. Zum Beispiel existiert kein zentraler Handelspunkt für Devisen, so wickeln private Trader ihre Geschäfte über einen Forex Broker ab. Dabei wählen Banken und Broker den fernmündlichen oder den fernschriftlichen Weg für den Devisenhandel. Neben den gesparten Gebühren und der Möglichkeit, 24 Stunden handeln zu können, bietet Online Forex auch den Vorteil, auf kleinste Schwankungen sofort reagieren zu können. So ist es den Brokern möglich, schnell und gewinnbringend zu spekulieren.

04. September 2009

Um erfolgreich Profite aus dem Devisenhandel mit seinen sehr starken Schwankungen ziehen zu können, muss der Forex Händler schnell auf die Änderungen am Markt reagieren können.
Er muss also selber täglich viel Zeit aufbringen um die neuesten Informationen zusammenzutragen. Ausserdem benötigt er noch das entsprechende Know-How um die gesammelten Informationen richtig deuten zu können.
Oder er nutzt die Dienstleistungen von professionellen  Analysten und lässt sich das Forex Trading Signal per E-Mail oder wahlweise per SMS auf sein Handy schicken.
Diese Analysten beobachten die Devisenmärkte rund um die Uhr. Es werden die Devisen Handelssignale der 5 Hauptwährungspaare ausgewertet und mittels technischer Indikatoren wie Relativ Strength Indikatoren (RSI, MACD) , Chartanalyse und Stochastik aufbereitet.
Aufgrund der langjährigen Börsenerfahrung können auch konkrete Einstiegs- und Ausstiegssignale gegeben werden.
Für den Forex Händler ist es unverzichtbar täglich aktuelle Nachrichten übermittelt zu bekommen um angemessen auf die starken Schwankungen am Devisenmarkt reagieren zu können.

02. Juli 2009

Bis vor einigen Jahren wussten viele Anleger nicht, was sich genau hinter dem Begriff Forex oder Forex Trading verbirgt. Der Devisenhandel war lange Zeit fast ausschließlich den Banken und größeren institutionellen Anlegern vorbehalten. Seit einiger Zeit jedoch nutzen auch die Privatanleger in zunehmendem Maße die Möglichkeit, sich aktiv am Devisenhandel zu beteiligen, und das Forex Trading wird als Geldanlage immer beliebter.

Diese Tatsache ist in erster Linie auch damit zu begründen, dass das Thema Forex an sich auch in der Öffentlichkeit bekannter geworden ist und zudem immer mehr Forex Broker ihre Dienstleistungen anbieten. Heute hat der interessierte Kunde bereits die Möglichkeit, ab einer Summe von wenigen Hundert Euro einige Zehntausend Euro an Devisen-Gegenwert zu handeln, was das Forex Trading besonders für spekulativ eingestellte Kunden sehr interessant gestaltet.

Besonders die Forex Broker tragen einen großen Teil dazu bei, dass das Forex Trading bei Privatanlegern in zunehmendem Maße genutzt wird. Heutzutage bieten in Deutschland ca. zehn verschiedene Forex Broker ihre Dienste an. Der Kunde hat auf der vom Forex Broker angebotenen Plattform im Rahmen eines Testkontos oftmals die Möglichkeit, sich langsam mit dem Devisenhandel und einigen benötigten Fachbegriffen wie Leverage, Margin oder Forex Signale auseinander zu setzen, um den Umgang mit dem System an sich „spielend“ zu erlernen.

Besonders im letzten Jahr (2008) war der Anstieg an Kunden, die das Forex Trading als eine mögliche Alternative der Geldanlage genutzt haben sehr groß, und dieser Anstieg hat sich auch Anfang dieses Jahres fortgesetzt, so dass sich Forex als Geldanlage auch weiterhin zunehmender Beliebtheit erfreuen wird.

28. Mai 2009

Mit über 4 Billionen US-Dollar Tagesumsatz ist der Devisenmarkt einer der größten Finanzmärkte der Welt. Auf dem Devisenmarkt werden Währungen und auf Währung lautende Forderungen (so genannte Devisen) gehandelt. Dabei profitiert der Markt von der Tatsache, dass Währungskurse nur in Ausnahmefällen über längere Zeit konstant sind. Vielmehr variieren diese in Abhängigkeit zahlreicher Faktoren. Denn neben Staatsausgaben und wirtschaftlichen Aufwendungen internationaler Konzerne, kann so ziemlich jedes weltpolitische oder wirtschaftliche Ereignis Einfluss auf den Wert einer Währung nehmen.

In Abhängigkeit dieser Fluktuation steigt oder sinkt auch der Wechselkurs der internationalen Währungen. Dadurch wird es erst möglich mit Währungen und Devisen gewinnbringend zu handeln. Ein wesentlicher Faktor beim Devisenhandel ist dabei der Umstand, dass der Devisenmarkt an keinen festen Börsenplatz gebunden ist. Der Markt wird nämlich durch ein internationales Netz aus Bankbeziehungen verwirklicht und ist daher im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Märkten überaus flexibel.

Angesichts der geschilderten Vorteile des Devisenmarktes ist es durchaus verständlich, dass heutzutage nicht nur Banken und internationale Konzerne ein Stück von diesem Kuchen abhaben wollen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten drängen daher immer mehr Privatinvestoren auf den Devisenmarkt. Daraus eröffnen sich für diese eine Vielzahl verschiedener Probleme. Denn gerade wegen seiner Flexibilität ist der Devisenmarkt besonders für den Laien nur schwer zu überschauen. Die mangelnde Kenntnis entscheidender Faktoren kann daher auch beim Handel mit Devisen zu horrenden Verlusten führen. Denn ein wesentliches Charakteristikum des Devisenmarktes ist neben seiner riesigen Gewinnausschüttung auch das durchaus hohe Risiko, das unweigerlich damit einhergeht. Dadurch sind Forex Broker gerade für Privatinvestoren inzwischen sehr interessant geworden.

Denn der Forex Broker kann für seine Kunden die Geschäfte in Gang setzten. Dabei nutzen die meisten Forex Broker ihre exakten Kenntnisse des jeweiligen Marktgeschehens, um die Chancen auf Gewinn zu optimieren. Ihren eigenen Gewinn erhalten die Forex Broker wiederum durch Provisionen, die in den meisten Fällen in Abhängigkeit der Höhe des tatsächlichen Gewinnes ausgeschüttet werden. Für viele Investoren ist es daher sehr beruhigend jemanden an ihrer Seite zu wissen, der einen besseren Einblick in die Welt des Devisenhandels besitzt und daher rechtzeitig auf etwaige Eventualitäten reagieren kann. Gerade aus diesem Grund entscheiden sich nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Kreditinstitute oftmals für die fachkundige Unterstützung eines oder mehrerer Forex Broker. Dieser Umstand ist somit ein weiters Qualitätsmerkmal für die fachliche Kompetenz der Forex Broker.

20. April 2009

Wenn man sich als Forex Broker einmal auf der Erfolgsschiene vorwärts bewegt, dann möchte man natürlich auch nicht riskieren, dass seine erarbeitenden Renditen über Nacht einen Teil ihres Wertes einbüßen. Die Leitwährungen sind derzeit nicht der geeignete Platz, um sein im Forex Trading erwirtschaftetes Vermögen sicher parken zu können. Dazu sind die Kurse viel zu instabil. Auch der einst fast konstant starke Schweizer Franken hat in dieser Hinsicht seinen Reiz verloren.

An einigen Stellen lassen sich im Internet Statistiken zu den Crossrates der einzelnen Währungen im Forex Trading abrufen. Diese Möglichkeiten sollte man nutzen, um sich Währungen herauszusuchen, die über Wochen hinweg nur ganz minimale Kursbewegungen zu verzeichnen haben. Der Russische Rubel gehört im Moment unbedingt dazu. Die stabilsten Währungen kann man hernehmen, um sein Vermögen über Nacht dort zu parken. Sie bieten sich auch an, wenn man dem Handel wegen einer Dienstreise oder einer Krankheit mal für ein paar Tage fern bleiben muss.

07. März 2009

Neuerdings werden erste Stimmen laut, die den Politikern und Wirtschaftsbossen unterstellen, dass sie mit der zeitlich genau abgestimmten Verbreitung von Nachrichten aktiven Einfluss auf die Forex Charts nehmen. Besonders im Hinblick auf den Dollar sind solche Auffälligkeiten in den letzten beiden Wochen gehäuft zu beobachten. Immer dann, wenn der Dollar im Forex Trading kurzzeitig auf Talfahrt geht, kommen deutliche Forex Signale aus den USA, die auf eine Stabilisierung der Wirtschaft hindeuten. Einige von ihnen werden kurz danach wieder dementiert.

Da kommt unter den Forex Brokern schon mal berechtigt die Frage auf, auf welche Forex Signale man sich überhaupt noch verlassen kann, denn auch die Aktienindizes scheinen nicht mehr die große Rolle zu spielen, die sie vor Beginn der Wirtschaftskrise hatten. Gerade jetzt zu Wochenschluss wird das wieder deutlich, wo der Dow Jones kräftig nachgegeben hat, der Dollar aber nach wie vor sehr stabil ist.

Ein weiterer großer Unsicherheitsfaktor ist die schnelle Umsetzung der Konjunkturpakete der verschiedenen Staaten. Europa scheint es hier nicht fertig zu bringen, die gemeinsamen Interessen unter einen Hut zu bringen und dabei an einem Strang zu ziehen. Dort hat es Barack Obama schon deutlich leichter, denn er ist nach der Zustimmung des Parlamentes der alleinige Boss, wenn es um die Umsetzung seiner Konjunkturhilfen geht, die dem Dollar seit wenig mehr als zwei Wochen im Forex Trading gewaltig den Rücken stärken. Auch seine Überlegungen, Banken verstaatlichen zu wollen, scheinen die Anleger mit einem höheren Vertrauen in seine Wirtschaftspolitik zu honorieren.

21. Februar 2009

Im asiatischen Handel am Dienstag hat der Ölpreis einen starken Abwärtstrend genommen. Das Ergebnis war ein Preis von 37 US-Dollar, bei dem der Ölpreis schließlich angekommen war.

Das Barrel Öl, das 159 Liter umfasst, wurde bei der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) für die Auslieferung im Februar mit einem Preis von 36,71 US-Dollar gehandelt. Das sind noch einmal 88 Cent weniger, als der Handelsschluss des Vortages als Preis ausgab. Das Barrel Öl der Nordseesorte Brent – auch hier für die Auslieferung im Februar – fiel dann auch noch einmal um 39 Cent auf dann 42,52 US-Dollar.

Durch die trüberen Aussichten der Konjunktur waren es auch schließlich die Nachfrageerwarten für das Rohöl, die letztlich sanken. Und vielleicht ist es auch die Einigung im Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine, die den Ölpreis nun erheblich belastet?

Da ist nämlich nach langen Diskussionen und Verhandlungen die Einigung erzielt worden, dass letztlich doch wieder das Gas aus Russland durch die Ukraine in die Europäische Union strömen darf.

Für den Wochenbeginn werde von den Händlern Hiobsbotschaften zur Lage der Weltwirtschaft erwartet. Und auch die US-Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag wird nach Einschätzung von Analysten auch in die aktuelle Handelswoche hineinhallen und dort für wesentliche Beeinträchtigung sorgen. Ist das Vertrauen in die künftige US-Regierung vielleicht doch geringer, als noch vor einigen Tagen angenommen? Oder wartet man einfach nur etwas zurückhaltend die neuen Entwicklungen ab?

Zumindest ist es eine Tatsache, dass die Arbeitslosenquote in der größten Volkswirtschaft des Landes – und auch dem bedeutendsten Ölkonsumenten – im Dezember stark gestiegen ist und damit eine Quote von 7,2 Prozent erreichte. Das ist der höchste Stand, der seit dem Jahr 1993 verzeichnet wurde und so wurde daraus auch eine möglicherweise schwächer werdende Ölnachfrage abgeleitet – die dann prompt die Preise drückte.

Und auch die Aussicht, dass weniger Öl aus Saudi-Arabien fließt, hat die Preise nicht steigen lassen. Dort wird nämlich wegen des starken Abrutschens des Ölpreises auf eine Produktionssenkung gesetzt. Und auch der Iran hat bekannt gegeben, dass die Opec beim nächsten Treffen, das im März stattfindet, eine Senkung der Fördermengen im Falle des weiteren Preisabsturzes vornehmen kann.

Die Öl- und Minenwerte scheinen wohl auch weiterhin schwach auszufallen?

Zumindest wird an den Börsen schon damit gerechnet, dass sich die Kursverluste bei europäischen Öl- und Minenwerten auch am Dienstag weiter ausbauen könnte. Die mangelnde Nachfrage nach den Rohstoffen ist der Hintergrund, denn hier bricht der Bedarf schlichtweg zusammen. Daran kann offenbar auch die Jahreszeit und der derzeit in vielen Regionen sehr kalt ausfallende Winter wohl nicht viel ändern. Die Öl-Futures erleben trotz winterlicher Temperaturen eine kontinuierliche Talfahrt.

Auch bei den Metall-Futures besteht ein erheblicher Abgabedruck. Der Platin-Kontrakt an der Nymex fiel mit Fälligkeit April um 3,1 Prozent, Palladium mit Fälligkeit März hatte einen Verlust von 2,5 Prozent zu verzeichnen und auch bei den Kupfer-Futures mussten deutliche Abschläge hingenommen werden – hier fiel der März-Kontrakt an der Comex dann um deutliche 4,5 Prozent.

Was ist hierfür der Grund? Ist es wirklich, wie immer wieder gern behauptet wird, die sinkende Nachfrage aus China der Hintergrund für die Begrenzung des Aufwärtspotentials? Das sind die Hintergründe, die für diese Preisstürze angeführt werden.

13. Januar 2009

Der Franken gilt in diesen unsicheren Tagen im nahen Osten wieder als sicherer Hafen. Er wird dadurch immer teurer, doch hilft das Schweizer Wirtschaft kaum, da sich nur Nachteile für den Export ergeben, hingegen haben Auslandsreisende Chancen, dass in der Urlaubskasse etwas übrig bleibt. Zum Euro notierte der Franken am Forex zu erstmals seit Mitte November wieder unter 1,50 Franken. Hingegen kann beim US-Dollar immer noch von keiner Entspannung oder Wertsteigerung gesprochen werden. Ganz im Gegenteil, der US-Dollar setzt seine Talfahrt fort und verliert innerhalb eines Monats sogar an 15 Rappen. Es sieht so aus, als könnten derzeit nur die Anleger von den unglaublich hohen Schwankungen profitieren. Sowohl die amerikanische als auch die schweizer Wirtschaft durchleben in diesen Tagen eine schwere Zeit. Besonders aber der Schweizer Export wird immer stärker angeschlagen durch die Verteuerung des Schweizer Franken. Schweizer Exporteure können die Entwicklung auch nur mit Sorge verfolgen. Denn, da der Franken stark an Wert zunimmt, verteuern sich die Preise für Schweizer Exporte. Im Euroraum wie auch im US-Dollar Raum werden Importe aus der Schweiz zunehmend teurer, was sie weniger von der Schweiz kaufen lässt. Auf die lange Sicht hin wird das der Schweizer Wirtschaft großen Schaden zufügen, sollten nicht Anfang des Jahres 2009 grundlegende Änderungen stattfinden.

Der Franken wird aber in der jetzigen Krise von den meisten Anlegern gesucht und bevorzugt. Ein europäischer Händler sagte dazu gegenüber Reuters: „ Es gibt geopolitische Risiken und der Schweizer Franken wird in solchen Fällen üblicherweise gekauft“.

Aufgrund der derzeit wütenden Nahost-Krise nimmt auch der Ölpreis wieder Fahrt auf und steigt deutlich. So verteuerte sich das Fass WTI um ganze 5,6 Prozent auf 39,82 US-Dollar. Der Anstieg des Ölpreises wird auch für unbestimmte Zeit anhalten. Es bleibt abzuwarten, wie die Vereinigten Nationen Einfluss auf Israel und die Hamas ausüben können werden. Auf jeden Fall gibt der Ölpreis derzeit einigen Spielraum für Investitionen. Eine gute Strategie wäre etwa, jetzt zu kaufen und bei einem weiteren Preisanstieg sofort zu verkaufen, um sich die Schwankungen zunutze machen zu können. Ferner zieht der Goldpreis nach wie vor weiter an. Die Feinunze kostet mittlerweile wieder fast zwei Prozent mehr und somit 883,65 US-Dollar. Gold gilt in dieser Krisenzeit ebenso als sichere Anlagequelle, zumal es kaum einer Inflation oder ähnlichen schwierigen Umständen unterliegen kann. So kann konstatiert werden, dass derzeit Gold, Franken und Öl zu einer sehr sicheren Anlage werden. Die Preise werden wohl noch unbestimmte Zweit steigen, doch sollte man bei größeren Investitionen auf sehr deutliche Signale achten, um nicht einen Fehler zu begehen. Schnell kann sich heutzutage etwas ändern, Vorsicht sei geboten. 

11. Januar 2009

Der Anfang des Jahres hat dem Öl endlich den Aufschwung gebracht, auf den es so lange gewartet hat. Es ist zwar noch lange nicht bei gewohnter Stärke, aber entgegen der Annahme vieler Analysten konnte es wieder um einige Dollar ansteigen. Grund hierfür ist der Konflikt im Gaza-Streifen. Auf kurze Sicht würde er bei weitem nicht den Einfluss nehmen, den er jetzt nimmt, jedoch ist zu befürchten, dass sich die Auseinandersetzungen im Nahen Osten in die Länge ziehen. Auch der Streit von Russland und der Ukraine über den aktuellen Gaspreis trägt dazu bei, dass das Öl wieder im Preis steigt. Russlands Exportreduzierung des Gases an seine europäischen Nachbarn hinterlässt hier seine Spuren. Mittlerweile wird das Barrel Rohöl bei 48,42$ gehandelt – ein Anstieg um fast 3%. Es ist durchaus möglich, dass der Preis pro Barrel Rohöl sogar wieder die 50$-Marke durchbricht. Sollte dieser Falleintreten, könnten Spekulanten wieder vertrauen in das Öl fassen, so dass auch einem weiteren Anstieg nichts im Wege stünde.

Der Yen hingegen zeigte starke Schwäche, grade gegenüber der amerikanischen Währung. Seit Jahresbeginn wird der Dollar wieder stärker, nicht nur gegenüber dem Japanischen Yen. Mittlerweile wird er über der Marke von 93,00 gehandelt. Dies hängt einerseits mit Obamas Eingreifen in die amerikanische Wirtschaft, andererseits mit dem Aufschwung der Aktienmärkte zusammen. Alles deutet darauf hin, dass sich die amerikanische Wirtschaft unter Barrack Obama nach und nach erholen und vielleicht wieder zu ihrer alten Stärke aufblühen wird. Dies gibt nicht nur Zuversicht auf dem Forex, sondern auch auf den amerikanischen Aktienmärkten, welche wiederum ihren Einfluss auf den Forexhandel haben.

Auch der Euro hat derzeit keine rosigen Tage. Es wird vermutet, dass die Europäische Zentralbank am 15. Januar eine weitere Leitzinssenkung vornehmen wird um die europäische Währung wieder zu stärken. Das Tief seit Anfang des Jahres ist eine Folge der derzeit so mäßigen Wirtschaftsneuigkeiten aus der Euro-Zone. Gegenüber dem Dollar steht der Euro derzeit bei 1,3519. Das Paar Euro und Britisches Pfund wird aktuell bei 0,9056 gehandelt. 

10. Januar 2009