Die meisten erfolgreichen oder die erfolgreichsten Forex Händler haben aufgrund ihrer wertvollen und lang anhaltenden Erfahrungen, ihrem fundiertem Allgemeinwissen und ihrer ständigen genauen Beobachtungen eigene Strategien entwickelt, die sie auch oft genug geheim halten. Diese Strategien können mit Lebenseinstellungen verglichen werden. Im Allgemeinen heißt das , ein Anleger ist riskanter eingestellt, ein anderer weniger. Das ist aber sehr allgemein gehalten. Manche verwenden für ihre Analyse spezielle Studien, andere komplizierte Berechnungen. Die meisten erfolgreichen Forex Händler, die sie nach einem Rat fragen würden, würden wahrscheinlich eine Kombination fundamentaler und technischer Analyse anraten. Unter Benutzung dieses Rates sind Langzeitprognisen möglich, die einen ganz besonderen Vorteil mit sich bringen. Haben sie etwa so einen Langzeittrend anhand Ihrer Berechnungen und Analysen erkannt, können Sie in diesem Bereich Investitionen tätigen und Profite erzielen, solange der Trend anhält. Solche Trends können einige Wochen oder aber auch einige Monate anhalten. Gesetzt dem Fall, der entdeckte Trend dauert ein halbes Jahr an. Dann ist es möglich, über dieses halbe Jahr hinweg sichere Investitionen zu tätigen. Diese sollten aber immer gleich bleiben, damit, wenn der Trend endet, nicht gleich große Verluste entstehen. Man sieht, dass ein solcher Trend viel Gutes mit sich bringen kann, wieso auch die Analysen sehr genau und mit hoher Konzentration erstellt werden sollten. Natürlich kann man viel ausprobieren, sich bei verschiedenen erfahrenen Köpfen Rat einholen, doch auf die lange Zeit hin betrachtet, muss ein jeder Einzelner seine eigenen Methoden entwickeln, denen er besonders bereit ist zu vertrauen und auf sie so zu sagen sein Geld zusetzen. Es macht am meisten Sinn, sich vor dem tatsächlichen Einstieg in die Forex Welt zunächst ein Demo Konto zu eröffnen. Mit diesem Konto sollte so lange geübt werden, bis ständige und gleichmäßige Gewinne über eine lange Zeit hinweg erzielt werden. So bauen sich Erfahrungen, Allgemeinwissen und das nötige Feingefühl mit der Zeit auf. Viele Menschen steigen gleich ohne grundlegende Übung in den Handel ein und verlieren aus diesem Grund einen großen Batzen Geld. Das würde auch diesen Menschen nicht passieren, hätten sie vorher nachgedacht oder einen klugen Rat eingeholt. So sollte erst gelernt werden, wie man vernünftig handelt, anständig auf Veränderungen reagiert und Verluste verkraftet, bevor man sich in das Forex Getümmel mit echtem Geld stürzt. Emotionen dürfen nicht zugegen sein, eine schlechte Stimmung sollte vorher abgebaut werden, bevor man sich an die Devisen setzt.

Zum Ende soll ein guter Rat noch diesen Text abschließen. Man sollte immer auf die Trends beim Devisenhandel achten. Denn damit befindet man sich immer auf der sicheren Seite und sichert sein Kapital somit ab. Hohe Gewinne sind bei der Befolgung eines Trends sehr wahrscheinlich, große Verluste ergeben sich jedoch meist nur, wenn man versucht auf eigenen Faust zu handeln, anstatt auf die deutlichen Signale zu hören.

 

 

 

 

27. Dezember 2008

Beim Daytraden lohnt es sich auf jeden Fall, die Brokergebühren zu vergleichen. Hohe Preise mindern hier schließlich für den Trader letztlich die Rendite.

Durch die Verlagerung des Wertpapierhandels und des Terminhandels – also des Derivatshandels – auf die elektronischen Börsen und auch durch die zahlreichen Online-Broker, die sich inzwischen auf dem Markt befinden, wurde das Daytraden nun auch in Europa recht populär gemacht. Die Daytrader, die im Jargon auch als Heavytrader bezeichnet werde, suchen täglich aufs Neue den kurzfristigen Vorteil am Markt. Das Daytraden ist dabei die Spekulationsart an den weltweiten Börsen, an denen die an einem Tag auftretenden Kursschwankungen genutzt werden und die Abwicklung der Geschäfte an einem Handelstag erfolgt – und damit hat das Daytraden insgeheim den Namen der Königsdisziplin der Produkte an der Börse. Hier versucht der Daytrader nämlich, durch kleine Preisveränderungen an einem Handelstag Profite zu erzielen.

Durch die Entwicklung der Kursverläufe in kurzen zeitlichen Abschnitten, kann es oftmals sinnvoll sein, die entsprechenden Finanzinstrumente innerhalb kurzer Zeiträume – oftmals Stunden, nicht selten aber auch Minuten – zu verkaufen oder auch zurückzukaufen.

Daytradern ist bekannt, dass die Brokergebühren sich für jede Transaktion des Daytrading in nicht unerheblichem Maße auf die Nettorendite auswirken. So ist es dann die Häufigkeit der Transaktionen im Daytrading, die günstige Brokergebühren unerlässlich macht. Durch die zahlreichend Online-Broker, die sich inzwischen auf dem Markt tummeln, ist es aber für den Trader nicht ganz einfach, sich in den unterschiedlichen Gebührenmodellen zurechtzufinden. Der Vergleich der Handelgebühren von einzelnen Futures-Brokern lohnt sich auf alle Fälle.

Hier ist genau der Ansatzpunkt von TradeForce1, kurz auch als tf1 bezeichnet. Es handelt sich bei tf1 um ein Netzwerk von Tradern, die dann – ähnlich einem Makler im Versicherungsbereich – für den Trader die optimalen Bedingen für seinen Handel am Devisenmarkt schaffen können.

Die Initiatoren von TradeForce 1 sind allesamt selbst im Daytrading aktiv und wollen auf ihrer Plattform eine Art Einkaufsgemeinschaft für die einzelnen Trader erreichen. Dazu gehört auch die gesamte Infrastruktur der Futures Broker, also Plattform, Software, Kursdaten usw. Das Ganze soll nach Angaben von tf1 dann kostenlos für andere Daytrader zur Verfügung stehen.

Der Hintergrund dieser Initiative soll darin liegen, die Verhandlungsposition der Broker zu stärken und damit eine Kostenersparnis bei den Brokergebühren weitergeben zu können – das eben dann ohne einen großen und kostenintensiven Verwaltungsapparat.

Hier – also bei tf1 – wir klar auf einen dauerhaften Bestand von selbständigen Daytradern hingearbeitet. Die Qualität der Konten soll dabei nicht durch Quantität ersetzt werden – so jedenfalls die offiziellen Ziele von tf1. Auch Werbung wird hier nicht intensiv betrieben, die natürlich zugunsten der kostengünstigen Ausrichtung ginge. Bisher wird das Netzwerk wohl offenbar ausschließlich durch Mundpropaganda oder kurze Presseberichte publik gemacht. Somit ist dieser Zusammenschluss eben nach erstem Beleuchten kein kommerzieller, sondern ein Zusammenschluss auf Gegenseitigkeit.

Gegenüber dem Futures Broker tritt das Netzwerk als sogenannter Insitutional Client auf und kann so dem Daytrader dann einen echten Mehrwert verschaffen in Form von günstigen Brokergebühren. Das Volumen der Trader – also der zum Netzwerk gehörenden Daytrader – stärkt den gesamten Zusammenschluss damit natürlich gegenüber den Futures Brokern als ernstzunehmende Institution.

Vielleicht zumindest mal einen zweiten Blick wert, bevor man sich in das Daytraden hineinbegibt?

24. Dezember 2008

Auf dem Forex Markt haben sich ganz unterschiedliche, den Anlegern gerechte Handelsstrategien entwickelt. Manche Broker ziehen etwa Langzeitinvestitionen vor, die zwar riskanter sind, jedoch bei der richtigen Herangehensweise zu beträchtlichen Profiten führen können, diese Geschäfte werden auch Termingeschäfte genannt. Anders Kassageschäfte, welche meist innerhalb von zwei Tagen abgeschlossen werden. Handelt es sich bei abgeschlossenen Positionen um einen Zeitraum von 24 Stunden, wird unter anderem auch vom Daytrading gesprochen. Das Daytrading bezeichnet eine spezielle Form des Devisenhandels, welche darauf abzielt, Geschäfte innerhalb eines Tages einzugehen und abzuschließen. Zahlreiche Broker haben sich auf diese Niesche spezialisiert, welche besonders viel Aufmerksamkeit von den Akteuren abverlangt. Denn, da der Forex ein sehr unbeständiger Markt ist, auf welchem sich Änderungen sogar im Sekundentakt ergeben, können findige und zukunftsorientierte Anleger Änderungen vorausahnen, die sich im Laufe des Tages bei bestimmten Währungen ergeben. Zu diesem Zweck kaufen sie ein, um bei einer Kurssteigerung später am Tag sofort wieder zu verkaufen und sich somit ihre Profite zu sichern. Die genannten Kursschwankungen sind oft so klein, dass der Profit nur bei näherem Hinsehen ersichtlich wird. Denn im Zusammenhang mit dem Daytrading steht ein anderer für Broker sehr wichtiger Begriff, die Streuung oder Verteilung. Daytrader versuchen nämlich ihr Verlustrisiko so gering als möglich zu halten, indem sie eine Kombination von Währungen oder Währungspaaren wählen, in welche sie anschließend investieren. So kann es sein, dass sie in einer Anlagegruppe Verluste erleiden, welche jedoch durch die Profite einer anderen Anlagegruppe wieder neutralisiert werden. Ergeben sich wieder Gewinne aus einer dritten Anlagegruppe, so sind diese bereits als Profite zu verzeichnen. Forex Neulinge sind fast beim Daytrading anzutreffen, da hier die Verhältnisse ein wenig anders sind, als bei den üblichen Geschäften. Alles kann sich blitzschnell ändern und verlangt deswegen von den Anlegern höchste Konzentration und vor allem sehr viel Weitsicht. Ferner kann ein Daytrader nur überleben, wenn er zeitnah und entsprechend reagieren kann, um auf Änderungen in der Finanzwelt einzugehen.

 

02. Dezember 2008

Der US-Dollar ist mit 68 Prozent Anteil an den Devisen weltweit eine der wichtigsten Währungen – unabhängig von seinem aktuell nicht wirklich positiven Stand. Er funktioniert sowohl als Abrechnungswährung im Geschäft mit dem Öl und auch als Bargeldersatz in vielen Drittländern für die dort heimische Währung.

Der Intraday Bereich macht den US-Dollar häufig schwierig zu prognostizieren, zumindest schwieriger als die Währungen Euro, Yen, Franken und auch das Britische Pfund. Es gibt aber auch simple Methoden mit wirklich überdurchschnittlichem Erfolg für das kurzfristige Trading mit dem US-Dollar. Diese nachfolgende Methode ist immer dann ideal, wenn das Traden mit Währungspaaren stattfinden soll, bei denen der Dollar eben ein Anteil ist.

Dabei ist es der Grundgedanke, von der Technischen Gegenbewegung nach längeren Aufwärts- und Abwärtstrends zu profitieren. Die Richtung wird in diesem Fall dann vom 15-Minuten-Chart vorgegeben und von der sogenannten EMA 200 angezeigt. EMA bezeichnet übrigens „Exponential Moving Average“, wobei es sich um einen geglätteten Durchschnitt handelt, der aus dem Durchschnittwert des Vortages und dem wichtigen Anteil des heutigen Schlusskurses addiert wird. EMA 55 dient dabei als sogenannter Trigger. Wenn die Notierung beim EUR/USD oder vom GBP/USD auf der Schlusskursbasis dann die EMA 55 von unten nach oben durchbricht, dann steht hier eindeutig ein Kaufsignal, sofern dann auch der langsamere EMA 200 darüber liegt. Letztlich ist das Kursziel hier EMA 200, wobei dies mit der sinkenden Abwärtsdynamik begründet wird.

Wenn ein Durchbruch EUR/USD oder der GBP/USD wiederum von oben nach unten die EMA 55 durchbricht und die EMA 200 unterhalb notiert, dann ist das genaue Gegenteil der Fall, denn hier ist ein Rückgang der Auswärtsdynamik zu verzeichnen, wobei in diesem Fall der Kurs den übergeordneten Trend testet.

Der Abstand zwischen EMA 55 und EMA 200 bestimmt den Profit und bringt möglicherweise auch einige Pips mehr. Hier handelt es sich eben um eine Strategie für Intraday Bereiche und lediglich aktive Trader können hier jonglieren. Der Stopp wird hier vorgegeben durch den Ertrag in Kombination mit dem geringen Chance-/Risikoverhältnis, das bei 2:1 liegt und dessen Einhaltung bindend ist. Das heißt dann, dass für den einen Euro Risiko ein Gewinn von zwei Euro möglich sein muss.

Die Methode kann auch noch verfeinert werden, wenn nämlich der EMA 5 kurzfristig eingesetzt wird. Hier wird der Durchschnitt dann im 15-Minuten-Chart für die Entwicklung der letzten 75 Minuten widergespiegelt. Der Kurs ist allerdings häufig im Bereich der EMA 5 zu finden, wenn das Momentum auch hoch genug ist. Dies ist im Falle des Bruchs bei der EMA 200 möglich, wo dann auch eine Trendumkehr im Intraday möglich ist. Kauf- und auch Verkaufsignale und Trendbrüche müssen dann in der entsprechenden Granularität auf Schlusskursbasis getätigt werden.

01. Dezember 2008